ARDJUK NANUQ

Nach kurzem Nachfragen nach dem Weg und begeistertem Informationsaustausch mit Einheimischen (der Sohn entwarf die Internet-Seite von Martin Buser) starteten wir Richtung Alp Tschegn Dadens. Wir, das sind die drei Jungs Shaari, Achanti und Chanuq und am Bauchgurt Rafael und Walter.
 
Auf leicht steigenden Alpstrassen geht es zügig bergauf.
 
Immer wieder lichten sich die Wolken und geben den Blick ins Tal und einigen näheren und fernen Gipfel frei.
 
Nur unser Ziel, den Piz Tumpiv und Cavistrau zeigt sich nicht.
 
 
Vorbei an einer Alp mit Schweinen erreichen wir die Alp Tschegn Dadens.
 
Die Alp ist ein  richtiger Alpiner Zoo, natürlich mit Kühen und Hund, aber auch mit freilaufenden Hühnern. Da müssen wir durch. Der Senn öffnete uns den Zaun und erklärte uns, falls die Hunde den Hühnern nichts machen, können wir sie frei laufen lassen, na toll. Da die Samojeden am Vortag bereits Hühnerhälse verspeist hatten, fanden wir einmal pro Woche genügt. Wir liessen sie nicht ab den Leinen.
 
An Kühen, Hühnern und Hund vorbei ging es weiter Richtung Val Dadens.
 
Leider wurde die Sicht nicht besser und der Weg löste sich in der Wiese und Felsen auf.
 
Wir entschlossen uns umzukehren und ein andermal, bei besseren Verhältnissen einen neuen Versuch zu unternehmen.
 
Wieder, ohne Probleme, an den Hühnern vorbei geht es zurück nach Breil. War trotzdem eine schöne kleine Tour.